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	<title>CAP Studio Dokumentations-Technologie &#187; Tools</title>
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	<description>Effizienz steigern - FrameMaker automatisieren</description>
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		<title>Miramo kostenlos, warum?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrameMaker]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Publishing-Tool Miramo kostet eigentlich €9500 und mehr. Die Miramo Personal Edition ist kostenlos, aber warum? Vielleicht hilft ein kleiner Blick darauf, wie das Tool funktioniert. Alleine durch das Studium der mit Business-Lingo überfrachteten Webseiten wird das nicht ohne Weiteres klar. Begonnen hat Miramo mit der Aufbereitung von Datenbank-Exporten in Textform. Diese wurden durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Publishing-Tool <a href="http://www.miramo.com/" target="_blank" class="liexternal">Miramo</a> kostet eigentlich €9500 und mehr. Die <a href="http://www.miramox.com/" target="_blank" class="liexternal">Miramo Personal Edition</a> ist kostenlos, aber warum? <span id="more-3479"></span></p>

<p>Vielleicht hilft ein kleiner Blick darauf, wie das Tool funktioniert. Alleine durch das Studium der mit Business-Lingo überfrachteten Webseiten wird das nicht ohne Weiteres klar.</p>

<p>Begonnen hat Miramo mit der Aufbereitung von Datenbank-Exporten in Textform. Diese wurden durch das Tool aufbereitet und schließlich mit einem FrameMaker-Template (einem leeren MIF-Dokument) zusammengeführt um so ein gefülltes Dokument zu erstellen. Etwas zeitgemäßer ist die Verwendung von XML als Ausgangsformat, wofür es auf der Webseite tatsächlich ein konkretes Beispiel gibt:</p>

<pre><code>< ?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
&lt;MiramoXML Tfile="template.mif" Opdf="output.pdf" &gt;
  &lt;P format="bodyText"&gt;Hello World&lt;/P&gt;
&lt;/MiramoXML&gt;
</code></pre>

<p>Dieses <em>MiramoXML</em> wird zum Beispiel mit einer XSL-Transformation erstellt und enthält letztlich den gewünschte FrameMaker-Textfluss – also die Reihe von Absätzen mit allen enthaltenen Texten, Formaten, Tabellen, Abbildungen. Dahinter steckt eine gewisse einmalige Fleißarbeit, das Ergebnis ist ein ziemlich performantes System, mit dem sich den Regeln entsprechende formatbasierte FrameMaker-Dokumente erstellen lassen. Die können anschließend mit FrameMaker weiter bearbeitet oder (über FrameMaker und Distiller) als PDF gespeichert werden.</p>

<h3>Die Konkurrenz</h3>

<p>Der natürliche Konkurrent dieses Verfahrens sind XSL-FO-Prozessoren, bei denen der manuelle Eingriff wegfällt und dafür auch keine FrameMaker-Lizenz benötigt wird. Zudem sind die kommerziellen Versionen dieser Prozessoren günstiger, erst recht wenn man zu Miramo auch noch einen Lizenz für FrameMaker Server hinzurechnet. Vor daher ist Miramo also unter Druck.</p>

<p>Aber was ist mit der tollen Leistungsangabe auf <em><a href="http://www.miramox.com/" target="_blank" class="liexternal">http://www.miramox.com/</a></em>?</p>

<blockquote>
  <p>Using Adobe&#8217;s high-end DTP package FrameMaker®, Miramo can produce documents at a rate of tens of thousands of pages per hour or over a million pages overnight.</p>
</blockquote>

<p>1.000.000 Seiten pro Nacht sind bei einer großzügig berechneten Nacht von 16 Stunden immer noch 62.500 Seiten/Stunde. Ich durfte einmal ein hochgezüchtetes PDF-Publishing-Verfahren mit mehreren parallel arbeitenden FrameMaker-Instanzen bewundern, welches aus XML-Daten ca. 2.000 PDF-Seiten pro Stunde produzieren konnte. Bei den Miramo-Zahlen kann es sich folglich nur um die Zurverfügungstellung von FrameMaker-Dokumenten mit dem erwähnten Seitenumfang handeln. Marketing-Lingo also, das verschatten will, dass es völlig unmöglich ist, solche Volumina a) manuell nachzubearbeiten und b) auch nur annähernd in dieser Geschwindigkeit über PostScript und Distiller nach PDF zu speichern.</p>

<p>Ein einzelner XSL-FO-Prozessor kann auf Basis eines Praxistests mit einem durchschnittlichen Handbuch ca. 100–150 Seiten/Minute, also 6.000 Seiten/Stunde produzieren.</p>

<h3>Mein Fazit</h3>

<p>Wenn also die Informationen bereits in XML vorliegen und wenn große Volumina als PDF publiziert werden sollen, warum sollte jemand auf eine proprietäre Lösung wie Miramo mit FrameMaker und Distiller setzen, statt XSL-FO einzusetzen, wo es sogar die Auswahl zwischen verschiedenen Tool-Anbieter gibt (<a href="http://xmlgraphics.apache.org/fop/" target="_blank" class="liexternal">Apache FOP</a>, <a href="http://www.antennahouse.com/" target="_blank" class="liexternal">Antennahouse Formatter</a>, <a href="http://www.renderx.com/" target="_blank" class="liexternal">RenderX XEP</a>)?</p>

<p>Aha, deshalb ist Miramo PE kostenlos…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die falsche Frage</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[(Original von Sarah O’Keefe) Eine Standardfrage, die mir und auch sicher Ihnen immer wieder begegnet, lautet: »Welche Software soll ich verwenden?« Das ist, nicht nur in der Technischen Dokumentation, die falsche Frage! Wenn Sie nach danach fragen, landen Sie sofort im dunklen Rattenloch von Bedienbarkeit der Software, Langlebigkeit des Herstellers, Betriebssystemunterstützung. Eine bessere Frage wäre: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/487868_R_B_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3416]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/487868_R_B_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_-187x250.jpg" alt="" title="Gesellschaftsspiel, © Thommy Weiss  / pixelio.de" width="187" height="250" class="alignright size-thumbnail wp-image-3421" /></a></p>

<p><em>(Original von <a href="http://www.scriptorium.com/2011/10/you-dont-have-to-bet-the-farm…/" target="_blank" class="liexternal">Sarah O’Keefe</a>)</em></p>

<p>Eine Standardfrage, die mir und auch sicher Ihnen immer wieder begegnet, lautet: <strong>»Welche Software soll ich verwenden?«</strong></p>

<p>Das ist, nicht nur in der Technischen Dokumentation, <strong>die falsche Frage!</strong> Wenn Sie nach danach fragen, landen Sie sofort im dunklen Rattenloch von Bedienbarkeit der Software, Langlebigkeit des Herstellers, Betriebssystemunterstützung.</p>

<p>Eine bessere Frage wäre: <strong>»Wie bringe ich meine Informationen am besten an den Kunden?«</strong></p>

<p>Leider ist auch diese Frage schwer zu beantworten und die Antwort wechselt von Jahr zu Jahr.<span id="more-3416"></span> Mit dem Altern des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CHM_(Dateiformat)" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">CHM</a>-Formats wurde Browser-Hilfe immer angesagter, jetzt ist es vielleicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">ePUB</a>, nächstes Jahr dann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">HTML5</a>?</p>

<p>Wenn Sie also nicht einmal genau wissen, welche Ergebnisse benötigt werden, sich zudem die Anforderungen ändern, wie können Sie da eine Software auswählen? Eben, es geht nicht.</p>

<p>Die Frage muss anders gestellt werden:<br />
<strong>»Wie können Informationen gespeichert werden, um damit aktuelle und zukünftige Anforderungen zu erfüllen?«</strong></p>

<p>Und die Antwort darauf lautet: <strong>XML</strong>.</p>

<p>Mit einem XML-basierten Workflow stehen Sie nicht vor der Qual der Wahl des besten Werkzeugs. Wenn ein Werkzeug nicht mehr das richtige sein sollte, nehmen Sie Ihre Daten und ziehen weiter zum nächsten. Sie müssen auch nicht schon heute wissen, welche Ausgabeformate Sie einmal brauchen werden. Egal ob XHTML, Browser-Hilfe, HTML5, PDF, ePUB, oder ein heute noch nicht benanntes Format – aus den XML-Daten können Sie all diese Formate erzeugen.</p>

<p>Dieses Vorgehen steht natürlich im Konflikt mit dem Geschäftsmodell vieler Autorenwerkzeuge. Die Softwarehersteller haben ein großes Interesse daran, Sie möglichst langfristig an sich zu binden. (Und: Berater könnten ein Interesse an komplexen Lösungen haben, die nur mit deren Hilfe implementiert werden können.¹)</p>

<p>Wenn Sie also eine Software mit einem hohen Bindungseffekt wählen (im Original: »lock-in«, siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lock-in-Effekt</a>, legen Sie Ihre Publikationsstrategie in die Hände des Softwareherstellers. Ihre Strategie würde in erster Linie bestimmt von den Einschränkungen der Software bzw. von den Ideen des Herstellers.</p>

<p>Meiner Meinung nach müssen Sie anders vorgehen: Erst wählen Sie Ihre Strategie, dann suchen Sie nach dafür geeigneten Werkzeugen.</p>

<p>Dieses Vorgehen ist zwar nicht einfacher als die falsche Frage zu stellen und irgendwie zu beantworten, aber mittelfristig wesentlich Erfolg versprechender.</p>

<p><em>¹) Das könnte auch mich betreffen…<br />
Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de</em></p>
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		<title>Rechtsfragen in der Technischen Dokumentation, und mehr…</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 19:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Kollege Marc Achtelig hat auf seiner empfehlenswerten Webseite http://www.indoition.com die Links zu wertvollen Informationsquellen zu den Themen Normen, rechtliche Anforderungen, Rechtsfragen, Gesetze, Gesetzgebung ergänzt: Links zu Normen und Rechtsfragen Wussten Sie, dass Sie sämtliche Informationen aus dem Abschnitt Know-how seiner Webseite in deutsch und englisch auch als e-Book (so nennt man das heute), sprich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.indoition.com/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/menu.jpg" alt="" title="Indoition Software User Assistance" width="350" height="108" class="alignnone size-full wp-image-2762" /></a></p>

<p>Kollege Marc Achtelig hat auf seiner empfehlenswerten Webseite <a href="http://www.indoition.com" target="_blank" class="liexternal">http://www.indoition.com</a> die Links zu wertvollen Informationsquellen zu den Themen <strong>Normen, rechtliche Anforderungen, Rechtsfragen, Gesetze, Gesetzgebung</strong> ergänzt:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.indoition.com/de/links-normen-rechtsfragen-technische-dokumentation.htm" target="_blank" class="liexternal">Links zu Normen und Rechtsfragen</a></li>
</ul>

<p>Wussten Sie, dass Sie sämtliche Informationen aus dem Abschnitt <strong>Know-how</strong> seiner Webseite in deutsch und englisch auch als e-Book (so nennt man das heute), sprich als PDF-Datei, <strong>kostenlos</strong> laden können? Besuchen Sie die Seite, Sie finden den Link in der Navigation mit diesem Bild:</p>

<p><a href="http://www.indoition.com/de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/brochure.png" alt="" title="Indoition.com: Link zur Broschüre »Software-Dokumentation Know-how &amp; Tools«" width="161" height="110" class="alignnone size-full wp-image-2760" /></a></p>

<p><em>PS: Betrachten Sie es als Nikolaus-Gabe…</em> <img src='http://cap-studio.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Adobe Produktversionen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrameMaker]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[[Diesen Beitrag finden Sie im Bereich Know-how/FrameMaker unter dem Titel »Versionen von Adobe-Programmen«.]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Diesen Beitrag finden Sie im Bereich <strong>Know-how/FrameMaker</strong> unter dem Titel <strong>»<a href="/wp/?p=2883" class="liinternal">Versionen von Adobe-Programmen</a>«</strong>.]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Möglichkeiten der Technischen Dokumentation</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/07/moeglichkeiten-der-technischen-dokumentation/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die technische Kommunikation kommen laufend neue Anforderungen zu, gleichzeitig bewegt sich die Werkzeug-Landschaft. Vielversprechende Dinge tauchen auf, aber lässt sich alles auch problemlos in die speziellen Prozesse einer (Ihrer!) Firma integrieren? Dazu braucht es den Austausch mit erfahrenen Praktikern und eine Gelegenheit dazu haben Sie am 14.7.2010 in Nürnberg. Gleichzeitig wird das dabei auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die technische Kommunikation kommen laufend neue Anforderungen zu, gleichzeitig bewegt sich die Werkzeug-Landschaft. Vielversprechende Dinge tauchen auf, aber lässt sich alles auch problemlos in die speziellen Prozesse einer (Ihrer!) Firma integrieren? Dazu braucht es den Austausch mit erfahrenen Praktikern und eine Gelegenheit dazu haben Sie am 14.7.2010 in Nürnberg.</p>

<p><a href="http://www.squidds.de/de/service/aktuelle-nachrichten-meldung/article/92/wenn-die-zut.html" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/OnlinebannerTCSDay_Juli2010_V2_468x60px_Squid_060710.jpg" alt="" title="Squidds-Adobe Kamingespräch Juli 2010" width="468" height="60" class="alignnone size-full wp-image-2460" style="border: 1px solid #999;"/></a></p>

<p>Gleichzeitig wird das dabei auch um die Adobe Technical Communication Suite 2.5 gehen, das aktuell erschienene Update des Programmpakets.</p>

<p>Der deutliche Zuwachs an Nachfragen nach XML-strukturierten Dokumenten ist der Anlass für meinen Beitrag auf dieser Veranstaltung:</p>

<p><strong>»DITA Hype Cycle« – ein Erfahrungsbericht</strong></p>

<p>Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, sollten Sie gleich überlegen, ob nicht drei Tage nach dem Finale der Fußball-WM ein guter Zeitpunkt für einen Informationsnachmittag wäre: 14.7.2010 16:30–20:00 Uhr in Nürnberg bei Squidds!</p>

<p>Für eine detaillierte Beschreibung der Veranstaltung klicken Sie bitte auf das Banner oben oder <a href="http://www.squidds.de/de/service/aktuelle-nachrichten-meldung/article/92/wenn-die-zut.html" target="_blank" class="liexternal">hierher</a>. Drucken und faxen Sie dann einfach <a href="/wp/wp-content/uploads/2010/07/TeilnahmebestaetigungTCSDay_Juli2010_Squid_digital.pdf" class="lipdf">dieses Anmeldeformular</a>, um sich Ihren Platz zu sichern.</p>

<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/Kamingespraech_Juli2010.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2439]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/07/Kamingespraech_Juli2010-450x317.jpg" alt="" title="Kamingespräch Juli 2010" width="450" height="317" class="alignnone size-medium wp-image-2446" /></a></p>
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		<title>Dokumente durch die Übersetzung ‚retten‘</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrameMaker]]></category>
		<category><![CDATA[InDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Die größte Sorge im Dokumentationsbereich scheint in vielen Firmen die Übersetzung zu sein (weil externe Kosten). Dass eventuell auch bei internen Prozessen effizienter gearbeitet werden könnte&#8230; steht auf einem anderen Blatt. Zum genannten Thema gibt es am Freitag 16.4.2010 ein kostenloses E-Seminar mit Stefan Gentz, einem ausgewiesenem Spezialist für Übersetzungs-Technologie. Aus dem Ankündigungstext: […] erfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Sorge im Dokumentationsbereich scheint in vielen Firmen die Übersetzung zu sein (weil externe Kosten). Dass eventuell auch bei internen Prozessen effizienter gearbeitet werden könnte&#8230; steht auf einem anderen Blatt.</p>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2009/07/adobe-eseminar.gif" alt="" title="Adobe eSeminars Logo" width="183" height="65" class="alignright size-full wp-image-1375" /></p>

<p>Zum genannten Thema gibt es am Freitag 16.4.2010 ein kostenloses E-Seminar mit <a href="http://www.tracom.de/" target="_blank" class="liexternal">Stefan Gentz</a>, einem ausgewiesenem Spezialist für <strong>Übersetzungs-Technologie</strong>. Aus dem Ankündigungstext:</p>

<blockquote>
  <p>[…] erfahren Sie, wie Sie als Technischer Autor oder Grafiker/Designer Dokumente so vorbereiten können, dass sich Ihre FrameMaker- oder InDesign-Dokumente optimal durch moderne Übersetzungsprozess führen lassen. Stefan Gentz verrät Ihnen zehn einfache aber höchst effektive Tipps &amp; Tricks, mit denen Sie sich viel Geld, Zeit und Ärger sparen können. Ihr Übersetzungsdienstleister wird Sie dafür lieben.</p>
</blockquote>

<p>Bitte hier anmelden: <a href="http://www.adobe-eseminars.de/signup-477.htm" target="_blank" class="liexternal">http://www.adobe-eseminars.de/signup-477.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tool-Übersicht Onlinehilfen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Lieblingsprozess zum Single-Source-Publishing (a.k.a. Cross-Media-Publishing) sieht so aus: Texte erstellen mit strukturiertem FrameMaker Speichern als XML Transformation der XML-Datei ins gewünschte Hilfeformat Alles natürlich zusammengehalten von ein paar Skripten (wie in meinem Projektbericht beschrieben). Was man sonst noch alles Dank des XML-strukturierten Prozesses erreichen und produzieren kann, wird an anderer Stelle erwähnt, denn diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingsprozess zum Single-Source-Publishing (a.k.a. Cross-Media-Publishing) sieht so aus:</p>

<ol>
<li>Texte erstellen mit strukturiertem FrameMaker</li>
<li>Speichern als XML</li>
<li>Transformation der XML-Datei ins gewünschte Hilfeformat</li>
</ol>

<p>Alles natürlich zusammengehalten von ein paar Skripten (wie in meinem <a href="/wp/index.php/projekte/projektbericht-2009-1/" class="liinternal">Projektbericht</a> beschrieben). Was man sonst noch alles Dank des XML-strukturierten Prozesses erreichen und produzieren kann, wird an anderer Stelle erwähnt, denn diesmal geht es um Anwender, die aus guten Gründen <strong>nicht</strong> meinen Lieblingsprozess anwenden (können). Diese Anwender brauchen in aller Regel ein oder mehrere Programme zur Erstellung der Onlinehilfe und die umfangreichste Sammlung solcher Tools hat Marc Achtelig zusammengestellt.</p>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/brochure.png" alt="" title="Brochüre »Help Authoring Tools« von Marc Achtelig" width="161" height="110" class="alignright size-full wp-image-2197" /></p>

<p>Frisch aktualisiert wird auf über 100 Seiten (in deutsch oder englisch) grundlegendes <strong>Know-how zur Technischen Dokumentation</strong> vorgestellt:</p>

<ul>
<li>Grundlagen</li>
<li>Nützliche Software</li>
<li>Nützliche Webseiten</li>
</ul>

<p>Ob Sie nun vor der Aufgabe stehen selbst ein Tool auswählen zu müssen, ob Sie Kriterien für eine solche Auswahl finden (und keine relevanten übersehen) wollen, oder ob Sie Marc Achtelig mit alldem beauftragen wollen: Laden Sie sich diese Informationsquelle!</p>

<ul>
<li><a href="http://www.indoition.com/de/online-help-authoring-tools-uebersicht.htm" target="_blank" class="liexternal">http://www.indoition.com/de/online-help-authoring-tools-uebersicht.htm</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriften beißen nicht</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/03/schriften-beissen-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Unicode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cap-studio.de/wp/?p=2135</guid>
		<description><![CDATA[…sind aber um Einiges komplexer »herzustellen« als noch vor 20 Jahren, wenn man technisch sauber arbeiten möchte. Am gestrigen Sonntag nahm ich an einer Fortbildung der Typographischen Gesellschaft München teil, die seit vielen Jahren neben Vorträgen auch Weiterbildungen anbietet. Diesmal ging es um die Arbeit mit dem führenden Font-Werkzeug FontLab. Meine eigene Historie im Bearbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…sind aber um Einiges komplexer »herzustellen« als noch vor 20 Jahren, wenn man technisch sauber arbeiten möchte.</p>

<p>Am gestrigen Sonntag nahm ich an einer Fortbildung der <em><a href="http://www.tgm-online.de/" target="_blank" class="liexternal">Typographischen Gesellschaft München</a></em> teil, die seit vielen Jahren neben Vorträgen auch Weiterbildungen anbietet. Diesmal ging es um die Arbeit mit dem führenden Font-Werkzeug <strong>FontLab</strong>.</p>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/Fontographer_4.png" alt="" title="Fontographer 4 Icon" width="128" height="128" class="alignright size-full wp-image-2137" /></p>

<p>Meine eigene Historie im Bearbeiten von Schriften reicht zurück ins Jahr 1990, als ich mit <em>Altsys Fontographer</em> (von Altsys stammte auch <em>Freehand</em>, dass aber von Aldus vermarktet wurde) einen Font mit Musiknotensymbolen namens <em>Susato</em> erstellte. Den brauchte ich für meine damalige Tätigkeit als Notensetzer, da mir die <em>Adobe Sonata</em> zu statisch/technisch für Liederbücher erschien. In späteren Jahren (vor Unicode!) habe ich dann noch Fonts ertüchtigt um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slowakische_Sprache#Die_slowakische_Schrift_und_ihre_diakritischen_Zeichen" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">slowakische Texte</a> zu setzen, oder aus vielen Einzelschnitten (CE, CYR, Baltic) einen umfassenden Unicode-Font zusammengebaut. Ein zwischenzeitliches Update auf <em>FontLab 3</em> hielt mich auf dem Stand der Technik, allerdings bin ich bislang das Upgrade zu <em>FontLab Studio 5</em> nicht mitgegangen. Die Unterstützung für OpenType-Features lockt mich nun aber doch&#8230;</p>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/fontlab-studio.png" alt="" title="Fontlab Studio Icon" width="128" height="128" class="alignright size-full wp-image-2141" /></p>

<p>Abgesehen von den zahlreichen Fleißaufgaben, denen sich ein Schriftgestalter heute stellen muss <span id="more-2135"></span>(wie zum Beispiel das Mitliefern aller diakritischen Zeichen für sämtliche europäischen Sprachen, die auf dem lateinischen Alphabet beruhen), gehören dazu für den professionellen Einsatz in der Dokumentation natürlich auch kyrillische und griechische Glyphen. Trotz einer gewissen Verwandtschaft muss man dabei aber immer auch individuelle sprachliche Traditionen berücksichtigen, das heißt der Gestalter muss sich auch intensiv mit den jeweiligen Kulturen beschäftigen.</p>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/fi-Ligatur.gif" alt="" title="fi-Ligatur nicht im Türkischen" width="108" height="109" class="alignright size-full wp-image-2148" /></p>

<p>Nur ein Beispiel: In vielen Fällen (und in manchen Browsern auch automatisch) ist die Ligatur <strong>fi</strong> eine gute Wahl (es sei denn die Buchstaben fallen auf eine Silbengrenze). Aber nicht im Türkischen, denn dort wird zwischen i mit und ı ohne Punkt unterschieden und bei einer Ligatur fiele dieser Unterschied weg.</p>

<div style="clear:both;"></div>

<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/OpenType-Features.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[2135]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/OpenType-Features-250x245.gif" alt="" title="OpenType-Features in Fontlab" width="250" height="245" class="alignright size-thumbnail wp-image-2146" /></a></p>

<p>Diese und viele andere Besonderheiten machen Schriftsatz und Schriftgestaltung zu einem faszinierenden Gebiet. Für den Programmierer in mir stellt die Programmierung von OpenType-Feature eine weitere äußerst interessante Möglichkeit zur Optimierung von Schriftsatz dar.  Lust habe ich sehr darauf, allein, mein primäres DTP-Programm <em>FrameMaker</em> verstünde dies nicht. Zu schade! Ob wir in Zukunft hier Fortschritte sehen werden?</p>

<div style="clear:both;"></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saxon Professional Edition</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2009/09/saxon-professional-edition/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 05:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzbeschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Saxon]]></category>
		<category><![CDATA[XPath]]></category>
		<category><![CDATA[XSLT]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Michael Kay, maßgebliches Mitglied unter anderem der XSL Working Group und Schöpfer des Open Source XSL-Transformators Saxon, hat mit letzterem nicht nur den ersten XSLT-Transformator mit vollständiger Unterstützung der Spezifikationen XPath 2.0 und XSLT 2.0, sondern auch eine sehr schnelle und auf verschiedenen Plattformen verfügbare Open-Source-Implementation geschaffen. Seit 2004 betreibt er sein eigenes Unternehmen Saxonica rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kay" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Dr. Michael Kay</a>, maßgebliches Mitglied unter anderem der <a href="http://www.w3.org/Style/XSL/Group/" target="_blank" class="liexternal">XSL Working Group</a> und Schöpfer des Open Source XSL-Transformators <a href="http://saxon.sourceforge.net/" target="_blank" class="liexternal">Saxon</a>, hat mit letzterem nicht nur den ersten XSLT-Transformator mit vollständiger Unterstützung der Spezifikationen XPath 2.0 und XSLT 2.0, sondern auch eine sehr schnelle und auf verschiedenen Plattformen verfügbare Open-Source-Implementation geschaffen.</p>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2009/09/saxonica_logo_no_bgnd.gif" alt="Saxonica Logo" title="Saxonica Logo" width="340" height="72" class="alignright size-full wp-image-1546" /></p>

<p>Seit 2004 betreibt er sein eigenes Unternehmen <a href="http://www.saxonica.com/" target="_blank" class="liexternal">Saxonica</a> rund um eine kostenpflichtige Version von Saxon, die über die vom Standard geforderten Basisfunktionen hinaus weitere Leistungsmerkmale bietet, zum Beispiel Schema-Validierung und das Streaming großer XML-Dateien.<span id="more-1223"></span></p>

<p>Dennoch reichen vielen Anwendern die Möglichkeiten der Basis-Version (»Saxon-B«) völlig aus und auch in meinen XSLT-Projekten setze ich auf Saxon. Meine primären Gründe sind:</p>

<ul>
<li>XSLT 2.0</li>
<li>Hervorragende Fehlermeldungen</li>
<li>Performance, Performance, Performance</li>
<li>plattform-übergreifende Verfügbarkeit</li>
</ul>

<p>Im durchaus verständlichen Bestreben, die Entwicklungsaufwendungen nicht nur durch Lizenzzahlungen von Großkunden zu kompensieren, hat Michael Kay mit dem Erscheinen der Version 9.2 die Produktkonfiguration geändert. Dies sind kurzgefasst die Unterschiede (<a href="http://www.saxonica.com/feature-matrix.html" target="_blank" class="liexternal">Quelle</a>):</p>

<p><style>
table {border-collapse: collapse; border-bottom: 2px solid #ccc;}
table thead th {padding: 0 4px 2px 4px; border-bottom: 2px solid #ccc;}
table tbody tr:nth-child(even) {background-color: #ccc;}
table tbody tr td {padding: 0 2px 0 2px !important; border-right: 1px #fff solid;}
</style></p>

<table>
<thead>
<tr>
  <th>Version</th>
  <th>Beschreibung</th>
  <th>Kosten</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
  <td>Saxon <strong>Home</strong> Edition</td>
  <td>Open-Source-Version mit allen minimal erforderlichen Funktionen für XSLT 2.0 und XPath 2.0</td>
  <td>£0</td>
</tr>
<tr>
  <td>Saxon <strong>Professional</strong> Edition</td>
  <td>zusätzlich Saxon-, EXSLT-, SQL-Erweiterungen; Möglichkeit ein XSLT-Stylesheet binär zu speichern; Konfiguration über separate XML-Datei</td>
  <td>£50</td>
</tr>
<tr>
  <td>Saxon <strong>Enterprise</strong> Edition</td>
  <td>zusätzlich, je nach Variante, Schema-Awareness, Schema-Validierung, fortschrittlicher Optimierer, Streaming großer Dokumente, compilieren von Stylesheets oder Queries</td>
  <td>£90…300</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<h4>Welche Version verwenden?</h4>

<p>In vielen Projekten, in denen XML zu HTML konvertiert wird, ist scheint es völlig ausreichend zu sein mit <em>Saxon Home Edition</em> zu arbeiten. Mich erinnert die Namensgebung aber auch daran, dass Saxon von meinen Kunden in wichtigen Produktionsprozessen verwendet wird — würde da eine »Home Edition« nicht etwas seltsam wirken?</p>

<p>Wie so oft geht es nicht so sehr darum, was eine Lösung heute kostet, sondern darum, welche Probleme entstehen können, wenn man nichts investiert (wobei £50 nicht gerade nach <em>Investition</em> klingen): Mit den kostenpflichtigen Versionen geht Saxonica eine Verpflichtung gegenüber den Kunden ein, darunter:</p>

<ul>
<li>Support mit höherer Priorität</li>
<li>Fehler-Korrekturen auch für ältere Versionen</li>
</ul>

<p>Die Liste der <strong>technischen und kommerziellen Gründe</strong>, die für Saxon Professional Edition oder Saxon Enterprise Edition sprechen, finden Sie detailliert auf meinen Service-Seiten beschrieben:</p>

<ul>
<li><a href="/wp/index.php/shop/saxon" class="liinternal">Lizenzbeschaffung Saxon</a></li>
</ul>

<p>Sprich: <strong>Saxon Professional Edition</strong> bin ich mir selbst schuldig <img src='http://cap-studio.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  , und ich werde es auch in Kundenprojekten verwenden. Und auf Wunsch auch die Lizenzbeschaffung übernehmen, das ist ja nichts Neues für mich (siehe <a href="/wp/index.php/shop/framescript" class="liinternal">FrameScript</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Systemfragen</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2009/08/systemfragen/</link>
		<comments>http://cap-studio.de/wp/index.php/2009/08/systemfragen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 13:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Da lese ich doch heute in c&#8217;t 18/2009 in der Rubrik »Vorsicht Kunde!« von den Gründen für das Scheitern eines Service-Vorgangs: […] in den vergangenen Monaten [habe man] ein neues, SAP-basierendes Reklamationsmanagementsystem eingeführt, das wohl noch nicht in allen Fällen optimal arbeitet. Die Berichte über aufwändige, langwierige SAP-Einführungen sind Legion. Sie sollten aber auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da lese ich doch heute in <em>c&#8217;t 18/2009</em> in der <a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2009/18/70/" target="_blank" class="liexternal">Rubrik »Vorsicht Kunde!«</a> von den Gründen für das Scheitern eines Service-Vorgangs:</p>

<blockquote>
  <p>[…] in den vergangenen Monaten [habe man] ein neues, SAP-basierendes Reklamationsmanagementsystem eingeführt, das wohl noch nicht in allen Fällen optimal arbeitet.</p>
</blockquote>

<p>Die Berichte über aufwändige, langwierige SAP-Einführungen sind Legion. Sie sollten aber auch eine Mahnung sein für jeden, der meint, ein — und hier komme ich zu meinem Thema — <strong>Redaktionssystem</strong> ließe sich so nebenbei, möglicherweise binnen Wochen auswählen und einführen.</p>

<p>Das Gegenteil ist der Fall und auch gar nicht ungewöhnlich. Bevor man sich zu einer derartigen Investition — ab ca. €100.000 für zehn Arbeitsplätze — samt Folgekosten durchringt, ist es nur vernünftig, vorher sowohl über die <strong>angebotenen Systeme</strong> als auch über die <strong>eigenen Anforderungen</strong> möglichst präzise Bescheid zu wissen. Wer die eigenen Vorgaben nicht kennt, dem wird von jedem Systemanbieter natürlich etwas vorgeschlagen, was dessen System entgegen kommt. Und wer die prinzipielle Funktionsweise der Systeme nicht vorher kennt, wird möglicherweise beim ersten Einsatz überrascht den Unterschied zwischen Verkaufsgespräch und Realität feststellen.</p>

<h4>Die eigenen Anforderungen</h4>

<p><strong>Die eigenen Anforderungen</strong> an die Dokument-Strukturierung (ja: XML), die benötigten redaktionellen Prozesse, eventuelle Workflow-Funktionen, die Kenntnis darüber, welche Prozesse häufig vorkommen (und deswegen leicht erreichbar sein sollten) oder welche, weil selten gebraucht, ruhig etwas umständlicher sein dürfen — all dieses sollte ein Interessent kennen, <strong>bevor</strong> er mit Systemanbietern verhandelt. Dabei kann die Unterstützung durch externe, anbieterunabhängige Fachleute nützlich sein, schließlich zählt die Auswahl eines Redaktionssystems nicht zu den Standardaufgaben einer Redaktion. Und auf jeden Fall sollte eine Teststellung des in die engere Auswahl gekommenen Systems eingeplant werden, selbst wenn das Geld kostet; ein paar Prozent der Investitionssumme sind hier sinnvoll angelegt!</p>

<h4>Das geeignete System</h4>

<p>Um einen <strong>Überblick über einige Systeme</strong> zu erhalten, können sie demnächst eine »Vergleichsveranstaltung« in Hamburg besuchen. Vom Verbund Technischer Redaktionen in Norddeutschland (DokuNord) wird am 9.9.2009 ein <strong>XML-Forum</strong> organisiert, bei dem unter der Moderation von Prof. Dr. Wolfgang Ziegler vier Redaktionssysteme verglichen werden: <strong>Schema ST4</strong>, <strong>FCT TIM-RS</strong>, <strong>Docufy Cosima</strong>, <strong>Ovidius TCToolbox</strong>.</p>

<p>Wenn Sie also am <strong>9.9.9 9h</strong> nicht auf eine Hochzeit eingeladen sind und in Ihrer Firma über die Einführung eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Redaktionssystem" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Redaktionssystems</a> nachgedacht wird, dann laden Sie sich bitte die <a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2009/08/Einladung_XML-Forum_2009.pdf" class="lipdf">Einladung von Ulrike Parson</a> (Mitglied bei DokuNord und CAP-Studio-Kooperationspartner, <a href="http://www.parson-com.com/" target="_blank" class="liexternal">http://www.parson-com.com/</a>) und melden Sie sich zu dieser Veranstaltung an.</p>

<h4>Nachbemerkung</h4>

<p>Falls Sie heute noch nicht XML-strukturiert arbeiten und sich für Redaktionssysteme interessieren, empfehle ich ein zweistufiges Vorgehen: <strong>1.</strong> Zunächst umsteigen und XML-strukturiert arbeiten (z.B. mit FrameMaker aber ohne großes System), um herauszufinden, welche XML-Strukturen tatsächlich benötigt werden. Und dann <strong>2.</strong> die Einführung eines Redaktionssystems vorantreiben. Die Redaktionssystem-Hersteller empfehlen in der Regel ein einschrittiges Vorgehen&#8230; <img src='http://cap-studio.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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