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	<title>CAP Studio Dokumentations-Technologie &#187; XML/XSL</title>
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	<description>Effizienz steigern - FrameMaker automatisieren</description>
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		<title>Die falsche Frage</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[(Original von Sarah O’Keefe) Eine Standardfrage, die mir und auch sicher Ihnen immer wieder begegnet, lautet: »Welche Software soll ich verwenden?« Das ist, nicht nur in der Technischen Dokumentation, die falsche Frage! Wenn Sie nach danach fragen, landen Sie sofort im dunklen Rattenloch von Bedienbarkeit der Software, Langlebigkeit des Herstellers, Betriebssystemunterstützung. Eine bessere Frage wäre: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/487868_R_B_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3416]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2011/10/487868_R_B_by_Thommy-Weiss_pixelio.de_-187x250.jpg" alt="" title="Gesellschaftsspiel, © Thommy Weiss  / pixelio.de" width="187" height="250" class="alignright size-thumbnail wp-image-3421" /></a></p>

<p><em>(Original von <a href="http://www.scriptorium.com/2011/10/you-dont-have-to-bet-the-farm…/" target="_blank" class="liexternal">Sarah O’Keefe</a>)</em></p>

<p>Eine Standardfrage, die mir und auch sicher Ihnen immer wieder begegnet, lautet: <strong>»Welche Software soll ich verwenden?«</strong></p>

<p>Das ist, nicht nur in der Technischen Dokumentation, <strong>die falsche Frage!</strong> Wenn Sie nach danach fragen, landen Sie sofort im dunklen Rattenloch von Bedienbarkeit der Software, Langlebigkeit des Herstellers, Betriebssystemunterstützung.</p>

<p>Eine bessere Frage wäre: <strong>»Wie bringe ich meine Informationen am besten an den Kunden?«</strong></p>

<p>Leider ist auch diese Frage schwer zu beantworten und die Antwort wechselt von Jahr zu Jahr.<span id="more-3416"></span> Mit dem Altern des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CHM_(Dateiformat)" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">CHM</a>-Formats wurde Browser-Hilfe immer angesagter, jetzt ist es vielleicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">ePUB</a>, nächstes Jahr dann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">HTML5</a>?</p>

<p>Wenn Sie also nicht einmal genau wissen, welche Ergebnisse benötigt werden, sich zudem die Anforderungen ändern, wie können Sie da eine Software auswählen? Eben, es geht nicht.</p>

<p>Die Frage muss anders gestellt werden:<br />
<strong>»Wie können Informationen gespeichert werden, um damit aktuelle und zukünftige Anforderungen zu erfüllen?«</strong></p>

<p>Und die Antwort darauf lautet: <strong>XML</strong>.</p>

<p>Mit einem XML-basierten Workflow stehen Sie nicht vor der Qual der Wahl des besten Werkzeugs. Wenn ein Werkzeug nicht mehr das richtige sein sollte, nehmen Sie Ihre Daten und ziehen weiter zum nächsten. Sie müssen auch nicht schon heute wissen, welche Ausgabeformate Sie einmal brauchen werden. Egal ob XHTML, Browser-Hilfe, HTML5, PDF, ePUB, oder ein heute noch nicht benanntes Format – aus den XML-Daten können Sie all diese Formate erzeugen.</p>

<p>Dieses Vorgehen steht natürlich im Konflikt mit dem Geschäftsmodell vieler Autorenwerkzeuge. Die Softwarehersteller haben ein großes Interesse daran, Sie möglichst langfristig an sich zu binden. (Und: Berater könnten ein Interesse an komplexen Lösungen haben, die nur mit deren Hilfe implementiert werden können.¹)</p>

<p>Wenn Sie also eine Software mit einem hohen Bindungseffekt wählen (im Original: »lock-in«, siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lock-in-Effekt" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lock-in-Effekt</a>, legen Sie Ihre Publikationsstrategie in die Hände des Softwareherstellers. Ihre Strategie würde in erster Linie bestimmt von den Einschränkungen der Software bzw. von den Ideen des Herstellers.</p>

<p>Meiner Meinung nach müssen Sie anders vorgehen: Erst wählen Sie Ihre Strategie, dann suchen Sie nach dafür geeigneten Werkzeugen.</p>

<p>Dieses Vorgehen ist zwar nicht einfacher als die falsche Frage zu stellen und irgendwie zu beantworten, aber mittelfristig wesentlich Erfolg versprechender.</p>

<p><em>¹) Das könnte auch mich betreffen…<br />
Foto: Thommy Weiss  / pixelio.de</em></p>
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		<title>Konsequent publizieren</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 06:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrameMaker]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich beschäftige mich vor allem mit der Automation lästiger manueller Tätigkeiten. Statt solche manuellen Schritte immer wieder und möglicherweise auch in allen Übersetzungen wiederholt abzuarbeiten, versuche ich mit meinen Kunden, diese Aufgaben oder den damit verbundenen Zeitbedarf möglichst zu reduzieren. Dazu gibt es in der Regel zwei Ansätze: Im Vorfeld vermeiden; zum Beispiel durch: ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3301" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2011/07/232795_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3300]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2011/07/232795_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_-450x151.jpg" alt="RainerSturm / pixelio.de" title="RainerSturm  / pixelio.de" width="450" height="151" class="size-medium wp-image-3301" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: RainerSturm  / pixelio.de</p></div>

<p>Ich beschäftige mich vor allem mit der Automation <em>lästiger manueller Tätigkeiten</em>. Statt solche manuellen Schritte immer wieder und möglicherweise auch in allen Übersetzungen wiederholt abzuarbeiten, versuche ich mit meinen Kunden, diese Aufgaben oder den damit verbundenen Zeitbedarf möglichst zu reduzieren. <span id="more-3300"></span> Dazu gibt es in der Regel zwei Ansätze:</p>

<ul>
<li>Im Vorfeld vermeiden; zum Beispiel durch: ein besseres Template, XML-strukturiertes Arbeiten, Training der Mitarbeiter, …</li>
<li>Vom Computer erledigen lassen; zum Beispiel durch: bessere Layout-Regeln in der EDD, Finishing-Routinen per FrameScript/ExtendScript, …</li>
</ul>

<p>Der wirtschaftlich interessanteste Teil ist die Phase nach dem Übersetzungsvorgang, denn hier geht es jetzt nur noch darum, die benötigten Ausgabeformate möglichst schmerzfrei (lies: kostengünstig) zu erzeugen. Früher gab es eigens dafür zuständige Mitarbeiter, heute darf sich der Technische Redakteur auch damit beschäftigen – und es lenkt ihn von seiner Hauptaufgabe ab.</p>

<p>Nachdem die Produktionsschritte im Prinzip immer gleich sind (Verzeichnisse aktualisieren, PDF erstellen, …), ist es dann nicht möglich dies vom Computer erledigen zu lassen? Ja, ist es, wenn Ihre Dokumente XML-basiert erstellt und übersetzt werden: Mit XSLT und XSL-FO können Sie zuverlässig alle derzeit üblichen Ausgabemedien nach einmaliger Programmierung in automatischen Prozessen erstellen lassen!</p>

<p>Bei der Erstellung von Online-Medien – also meist HTML in irgendeiner Verpackung – haben wir uns daran gewöhnt, das finale Aussehen vorher nicht zu kennen, da der Anwender sein Browserfenster eben so breit oder schmal machen kann, wie es ihm oder ihr beliebt. Bleibt die Erstellung von PDF-Dokumenten. Im Unterschied zu den Online-Medien kennen wir hier die Seitenbreite genau und auf einmal sind wir alle Experten für den optimalen, den richtigen Seitenumbruch. Wirklich?</p>

<p>Warum also lassen wir auch diese Arbeit nicht einfach komplett vom Computer erledigen? Warum liegt uns diese letzte Eingriffsmöglichkeit mit einem DTP-Programm so am Herzen?</p>

<p>Was meinen Sie?</p>
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		<title>Markupforum Stuttgart 2011</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2011/03/markupforum-stuttgart-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cap-studio.de/wp/index.php/2011/03/markupforum-stuttgart-2011/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie sich für das Programm dieser Veranstaltung zum Thema XML interessieren, finden Sie alle Infos auf http://www.markupforum.de/. Diese neue Veranstaltung hat meiner Meinung gutes Fortsetzungs-Potential. Sicher werden – aufgrund der Ausrichtung der veranstaltenden Hochschule der Medien – auch zukünftig die technischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für mögliche neue Geschäftsmodelle von Verlagen einen gewissen Vorrang haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/markupforum2011.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[2979]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/markupforum2011-250x64.gif" alt="" title="MarkupForum 2011 Logo" width="250" height="64" class="alignright size-thumbnail wp-image-2752" /></a></p>

<p>Wenn Sie sich für das Programm dieser Veranstaltung zum Thema XML interessieren, finden Sie alle Infos auf <a href="http://www.markupforum.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.markupforum.de/</a>.</p>

<p>Diese neue Veranstaltung hat meiner Meinung gutes Fortsetzungs-Potential. Sicher werden – aufgrund der Ausrichtung der veranstaltenden Hochschule der Medien – auch zukünftig die technischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für mögliche neue Geschäftsmodelle von Verlagen einen gewissen Vorrang haben, aber selbst beim Austausch von Video-Schnittdaten zwischen Applikationen kommt XML zum Einsatz! In gewisser Weise stehen die Verlage heute dort, wo sich die Technische Redaktion in der Industrie schon vor einiger Zeit war: Unter dem Druck, immer mehr Publikationen in mehreren Varianten und/oder Medien möglichst günstig zu publizieren. Insofern muss auf Seite der Verlage nicht alles neu erfunden werden&#8230;</p>

<p>Im folgenden einige Anmerkungen zu einigen Beiträgen, Vortragsfolien wird es auf der o.g. Webseite geben. [Ich musste lernen, dass es nicht einfach ist, zuzuhören und gleichzeitig schriftlich zu kommentieren.]<span id="more-2979"></span></p>

<h3>The Future of XSLT</h3>

<p>Dr. Michael Kay spricht gerne über die Zukunft, da ihn keiner schelten kann, wenn er daneben liegt. Nach einem Rückblick auf die Wurzeln von XSLT folgt ein Blick auf die Gegenwart, die Stärken und Schwächen.</p>

<blockquote>
  <p>Either people love it, or people hate it</p>
  
  <p>If your brain adjusts to the XSLT wavelength&#8230;</p>
</blockquote>

<p>Nachdem es mit XSLT im Web-Browser seit 2001 nicht weiter gegangen ist, hat sich die Weiterentwicklung auf die Server-seitige Nutzung konzentriert. Dort gibt es unterschiedliche Geschäftsmodelle:</p>

<ul>
<li>Do it for fun</li>
<li>Give it away and hope to make money on something else (Altova)</li>
<li>Bundle it as part of something expensive (IBM, Intel, MarkLogic)</li>
<li>Do it cheaply, sell it cheaply (Saxonica)</li>
</ul>

<p>Die Weiterentwicklung zu XSLT 3.0 liefert im Wesentlichen Verbesserungen für die Top-End-Anwender. Aber welche Möglichkeiten existieren für die Verwendung im Web-Browser? Eine Möglichkeit wäre JavaScript als Virtuelle Maschine (VM) für andere Sprachen zu verwenden. Und daran arbeitet Michael Kay derzeit.</p>

<h3>HTML5</h3>

<p>Sehr unterhaltsam&#8230; ein Beitrag, mit dem uns Michael Jendryschik ermuntern will, es mit HTML5 zu probieren.</p>

<h3>Der DITA-Hype</h3>

<p><a href="/wp/wp-content/uploads/2011/03/Der-DITA-Hype.pdf" class="lipdf">Bildschirmpräsentation meines Beitrags</a></p>

<h3>Warum Verlage XML sprechen sollten</h3>

<blockquote>
  <p>Stell dir vor, es geht und keiner bekommt&#8217;s hin (Wolfgang Neuss)</p>
</blockquote>

<p>Wie kommen wir an die Metadaten, die die „semantische Lücke“ zwischen Inhalten und der Suche danach schließen?</p>

<p>Metadaten sollen verständnisrelevante Informationen transportieren: Identifikation, Entdeckung, Auswertung, Management.</p>

<p>Eine willkommene Brandrede von Helmut von Berg für die semantische Auszeichnung von Inhalten. Was nicht gefunden wird, wird auch nicht gekauft!</p>

<h3>Macht XML selig?</h3>

<p>Wenn in der technischen Dokumentation das XML-strukturierte Vorgehen manchmal schlicht einen Notwendigkeit ist, so lassen sich im Verlagsbereich noch neue Geschäftsmodelle entwickeln. Spannend!</p>

<h3>Looking behind ePub</h3>

<blockquote>
  <p>Ein E-Book ist das, was ein Leser bereit ist auf einem elektronischen Medium zu lesen.</p>
</blockquote>

<p>Der Standard ePUB 2.0 besteht aus den drei Sub-Standards OCF + OPF + OPS.</p>

<p>Durch den »Reflow« der Inhalte muss für bestimmte Layouts eine neue Lösung gefunden werden.</p>

<p>Dr. Victor Wang gibt einen Überblick über den Stand und die aktuellen Bemühungen zur Weiterentwicklung zu ePUB 3.0.</p>

<h3>XML-Dokumente mit Schematron besser prüfen</h3>

<p>Statt einer reinen Strukturprüfung wie bei DTD oder XML Schema wird hier regelbasiert geprüft, und ermöglicht so viel mächtigere Tests (Roger Costello, <a href="http://www.xfront.com/" target="_blank" class="liexternal">http://www.xfront.com/</a>):</p>

<ul>
<li>Co-constraints</li>
<li>Cardinality checking</li>
<li>Algorithmic checking</li>
</ul>

<p>Ich persönlich finde die hier sehr anschaulich von Prof. Hedler vorgestellte Prüftechnik äußerst interessant. Wenn wir ähnliches in bescheidenem Umfang mit kontextabhängigen Formatierregeln in FrameMaker umsetzen, wäre eine weiter gehende Unterstützung doch noch nützlicher.</p>

<h3>InDesign und XML – wie geht es weiter?</h3>

<p>Ein Überblick von <a href="http://www.indesignblog.com/" target="_blank" class="liexternal">Gregor Fellenz</a> über die diversen XML-Features und Probleme von InDesign: Whitespace-Problem, IDML, ICML, XHTML-Export (z.B. für die ePUB-Erstellung).</p>

<p>InDesign als Datenzentrale? Eher nicht, insbesondere da Adobe die XML-Features seit InDesign CS4 nicht weiterentwickelt hat.</p>

<p>Also: InDesign als Rendering Engine, klassische DTP-Anwendung.</p>

<p>Proof of Concept: WordPress via XSLT nach ICML, in InDesign verknüpft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Stand der XML-Dinge</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2011/01/der-stand-der-xml-dinge/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 07:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2009 führte Scriptorium Publishing eine Umfrage unter dem Titel »The State of Structure« zu den Erwartungen an und Erfahrungen mit XML-strukturierten Autorenumgebungen und Prozessen durch. Über deren Ergebnisse habe ich im Mai 2009 kurz berichtet. Nicht zu schweigen davon, dass ich einige Erkenntnisse auch in einigen Vorträgen und Präsentationen berücksichtigen konnte. Jetzt, Anfang 2011, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2011/01/Scriptorium_Owl.png" alt="" title="Scriptorium Publishing Owl" width="153" height="102" class="alignright size-full wp-image-2927" /></p>

<p>Anfang 2009 führte <a href="http://www.scriptorium.com/" target="_blank" class="liexternal">Scriptorium Publishing</a> eine Umfrage unter dem Titel »The State of Structure« zu den Erwartungen an und Erfahrungen mit XML-strukturierten Autorenumgebungen und Prozessen durch. Über deren Ergebnisse habe ich im <a href="/wp/?p=1049" class="liinternal">Mai 2009</a> kurz berichtet. Nicht zu schweigen davon, dass ich einige Erkenntnisse auch in einigen Vorträgen und Präsentationen berücksichtigen konnte.</p>

<p>Jetzt, Anfang 2011, zwei Jahre später ist es Zeit für ein Update dieser Umfrage, und  Sarah O&#8217;Keefe, die größtenteils in Deutschland aufgewachsene Gründerin von Scriptorium Publishing, würde sich freuen, wenn diese Neuauflage eine stärkere internationale Beteiligung erfahren würde.</p>

<h3>The State of Structure, 2011</h3>

<p>Wenn Sie bereits XML-strukturiert arbeiten oder dies bei Ihnen geplant ist, nehmen Sie sich bitte ca. 15 Minuten Zeit und  bis Ende Februar an der Studie teil. Als Teilnehmer bekommen Sie die Ergebnisse kostenlos; es werden auch zwei Amazon-Geschenkgutscheine verlost…</p>

<ul>
<li><a href="http://www.scriptorium.com/2011/01/the-state-of-structure-2011/" target="_blank" class="liexternal">Offizielle Ankündigung</a></li>
<li><a href="http://www.surveymonkey.com/s/QTN6GMF" target="_blank" class="liexternal">An der Studie teilnehmen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MarkupForum: Publishing mit XML</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/12/markupforum-publishing-mit-xml/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 16:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Konferenzen zu Themen rund um XML finden in den USA statt, die uns nächstgelegene Veranstaltung war bislang die Konferenz XML Prague, die ich 2010 zum ersten Mal besucht und über die ich in mehreren Beiträgen berichtet habe: Blog-Beiträge zur XML Prague Nicht zuletzt von dieser Veranstaltung, sondern auch von einem gewissen Mangel an Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Konferenzen zu Themen rund um XML finden in den USA statt, die uns nächstgelegene Veranstaltung war bislang die Konferenz <strong>XML Prague</strong>, die ich 2010 zum ersten Mal besucht und über die ich in mehreren Beiträgen berichtet habe:</p>

<ul>
<li><a href="/wp/?s=XML+Prague" class="liinternal">Blog-Beiträge zur XML Prague</a></li>
</ul>

<p>Nicht zuletzt von dieser Veranstaltung, sondern auch von einem gewissen Mangel an Veranstaltungen hierzulande, ließen sich die Organisatoren aus dem Umfeld der <em>Hochschule der Medien</em> in Stuttgart inspirieren, eine deutschsprachige Konferenz zu diesem Thema zu initiieren:</p>

<p>Unter dem Titel <strong>MarkupForum</strong> geht es zunächst an einem Tag, dem (leicht zu merkenden) <strong>1.3.2011</strong> in Stuttgart um <strong>Publishing mit XML</strong>.</p>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/12/markupforum2011.gif" alt="" title="MarkupForum 2011 Logo" width="413" height="107" class="alignnone size-full wp-image-2752" style="margin-top: 12px;"/></p>

<p>Aktuell können Sie sich unter <a href="http://www.markupforum.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.markupforum.de/</a> über das Programm informieren.</p>

<p>PS: Ich hätte nie im Leben angenommen, einmal mit Dr. Michael Kay auf einer Referenten-Liste zu stehen <img src='http://cap-studio.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Database Publishing mit FrameMaker</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/10/database-publishing-mit-framemaker/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 10:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrameMaker]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein nicht nur von der Seitenzahl her umfangreiches Projekt habe ich kürzlich abgeschlossen und wenn Sie die DMS Expo (26.-28.10.2010) besuchen, können Sie am Stand des VOI e.V. einen Blick auf das 956 Seiten starke Resultat werfen: Die vom VOI in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft Zöller &#38; Partner herausgegebene »Marktübersicht Dokumenten-Management-Systeme« umfasst 956 Seiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein nicht nur von der Seitenzahl her umfangreiches Projekt habe ich kürzlich abgeschlossen und wenn Sie die <em>DMS Expo</em> (26.-28.10.2010) besuchen, können Sie am Stand des <a href="http://www.voi.de/" target="_blank" class="liexternal">VOI e.V.</a> einen Blick auf das 956 Seiten starke Resultat werfen:</p>

<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/10/cover-DMS.png" class="liimagelink" rel="lightbox[2670]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/10/cover-DMS-183x250.png" alt="" title="Umschlag der Marktübersicht Dokumenten-Management-Systeme des VOI" width="183" height="250" class="alignright border size-thumbnail wp-image-2664" /></a></p>

<p>Die vom VOI in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft <a href="http://www.zoeller.de/" target="_blank" class="liexternal">Zöller &amp; Partner</a> herausgegebene »Marktübersicht Dokumenten-Management-Systeme« umfasst 956 Seiten und ist das Ergebnis einer effizienten Nutzung aktueller Technologien:</p>

<ul>
<li>Web-Frontend mit Datenbank zur Erhebung der Daten</li>
<li>XML-Export aller Fragen und Antworten</li>
<li>XSL-Preprocessing zur publikationsgerechten Aufbereitung mit</li>
<li>Adobe FrameMaker</li>
</ul>

<p>Dass Vorwort und Titel dabei herkömmlich formatbasiert umgesetzt sind, stört den Prozess ganz und gar nicht, bietet doch diese <em>hybride</em> Vorgehensweise den schnellsten Weg zu einer effizienten Lösung.</p>

<p>Weitere Details finden Sie in meinem Projektbericht »<a href="/wp/?p=2630" class="liinternal">Database Publishing für Marktübersichten</a>«.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SVG wiederbelebt?</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/09/svg-wiederbelebt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cap-studio.de/wp/?p=2531</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Übernahme von Macromedia und damit dem Flash-Format wurde es schlagartig still um SVG, ein auch von Adobe ursprünglich voran getriebener XML-basierter Standard für Vektorgrafiken. Adobe Illustrator gehörte zu den ersten Programmen mit SVG-Unterstützung, mit dem SVG Viewer brachte Adobe eine Browser-Plug-in auf den Markt. Jetzt erschien als zunächst experimentelles Update für Adobe Illustrator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Übernahme von Macromedia und damit dem Flash-Format wurde es schlagartig still um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SVG" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">SVG</a>, ein auch von Adobe ursprünglich voran getriebener XML-basierter Standard für Vektorgrafiken. Adobe Illustrator gehörte zu den ersten Programmen mit SVG-Unterstützung, mit dem SVG Viewer brachte Adobe eine Browser-Plug-in auf den Markt.</p>

<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/Ai_Icon.png" class="liimagelink" rel="lightbox[2531]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/09/Ai_Icon.png" alt="" title="Adobe Illustrator CS5 Icon" width="75" height="75" class="alignright size-full wp-image-2533" /></a></p>

<p>Jetzt erschien als zunächst experimentelles Update für Adobe Illustrator CS5 in den Adobe Labs eine Erweiterung namens <strong><a href="http://labs.adobe.com/technologies/illustrator_html5/" target="_blank" class="liexternal">Adobe Illustrator CS5 HTML5 Pack</a></strong>, welches erweiterte Features beim Speichern von Grafiken als SVG anbietet.</p>

<p>Aber woher kommt das Interesse? Es zeigt sich, dass Flash eben doch nicht überall vorausgesetzt werden kann und zum noch in Entwicklung befindlichen Web-Standard HTML5 gehört neben CSS3 eben auch die Unterstützung für SVG-Grafiken. Da sich Adobe primär als Werkzeug-Lieferant für die Inhaltsschöpfer sieht, will man natürlich überall dabei sein, in der Flash-Welt wie in Umgebungen, in denen Grafiken und Animationen ausschließlich mit HTML, CSS und JavaScript erstellt werden.</p>

<p>Zur Erinnerung: Im April 2010 sorgte Steve Jobs für Aufsehen mit seinen »<a href="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash/" target="_blank" class="liexternal">Thoughts on Flash</a>«, die von Adobe gekontert wurden mit »<a href="http://www.adobe.com/choice/" target="_blank" class="liexternal">Freedom of Choice</a>«.</p>

<p>Wenn jetzt in SVG nur noch eine vernünftige Unterstützung für Textblöcke dazu käme…</p>

<p>PS: Die HTML5-Beispiele auf <a href="http://www.apple.com/html5/" target="_blank" class="liexternal">http://www.apple.com/html5/</a> sind schon recht beeindruckend (Achtung: Mit Internet Explorer wird’s nix…)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tappen Sie nicht in die Falle</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/06/tappen-sie-nicht-in-die-falle/</link>
		<comments>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/06/tappen-sie-nicht-in-die-falle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Kay, XSLT-Mastermind, hat einen Blog-Eintrag zu The ten most common XSLT programming mistakes verfasst. Der aus meiner Sicht eindrücklichste Hinweis ist Punkt 7: Don&#8217;t use disable-output-escaping. […] 95% of the time, if you see disable-output-escaping in a stylesheet, it tells you that the author was a novice who didn&#8217;t know what s/he was doing. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2008/09/saxonica_logo.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[2417]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2008/09/saxonica_logo.thumbnail.gif" alt="" title="Logo der Saxonica Ltd." width="250" height="52" class="alignright size-thumbnail wp-image-329" /></a></p>

<p>Michael Kay, XSLT-Mastermind, hat einen Blog-Eintrag zu <strong><a href="http://saxonica.blogharbor.com/blog/_archives/2010/6/11/4550606.html" target="_blank" class="liexternal">The ten most common XSLT programming mistakes</a></strong> verfasst. Der aus meiner Sicht eindrücklichste Hinweis ist Punkt 7:</p>

<blockquote>
  <p><strong>Don&#8217;t use disable-output-escaping.</strong> […] 95% of the time, if you see disable-output-escaping in a stylesheet, it tells you that the author was a novice who didn&#8217;t know what s/he was doing.</p>
</blockquote>

<p>In den Punkten 4 und 10 weist er indirekt darauf hin, dass für gute Ergebnisse eine gewisse Kenntnis der Arbeitsweise bzw. Programmiersprache nötig ist. Das erinnert mich an <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TANSTAAFL" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">There is no free lunch!</a></em> Wer aber die Basishürden überwindet, wird mit einer mächtigen Programmiersprache belohnt, die beliebige Modifikationen an XML-Daten zulässt.</p>

<ul>
<li>WERBUNG: Ich biete Training on-the-job für XSLT an; hier gibt’s <a href="/wp/index.php/dienstleistungen/schulungen/#xsl" class="liinternal">Informationen zu Schulungen</a>.</li>
</ul>

<p>So, und jetzt beginnt die Fußball-WM, wer hat da noch Zeit für Doku?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dokumentvergleich – Änderungsanzeige</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/05/dokumentvergleich-aenderungsanzeige/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrameMaker]]></category>
		<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Diff, Change Tracking, Änderungsverfolgung… you name it… Es gibt mehrere Gründe warum jemand gerne sehen möchte, wo in einem Dokument welche Änderungen gemacht wurden: Der Leser möchte bei einem Update die Stellen mit Änderungen gegenüber seiner letzten Version des Dokuments sofort erkennen Der Korrektur-Leser möchte die Stellen mit Änderungen seit dem letzten Korrekturlauf erkennen In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/XML-Tree-Compare-Diff-Version-top.gif" alt="" title="Änderungsverfolgung in FrameMaker" width="500" height="160" class="alignnone size-full wp-image-2373" style="border: solid 1px #333" /></p>

<p>Diff, Change Tracking, Änderungsverfolgung… <em>you name it…</em></p>

<p>Es gibt mehrere Gründe warum jemand gerne sehen möchte, wo in einem Dokument welche Änderungen gemacht wurden:</p>

<ul>
<li>Der Leser möchte bei einem Update die Stellen mit Änderungen gegenüber seiner letzten Version des Dokuments sofort erkennen</li>
<li>Der Korrektur-Leser möchte die Stellen mit Änderungen seit dem letzten Korrekturlauf erkennen</li>
<li>In den Übersetzungsprozess sollen nur Abschnitte mit Änderungen geleitet werden</li>
</ul>

<p>Den letzten Fall möchte ich hier einmal ausklammern, auch wenn dessen wirtschaftliche Relevanz nicht unterschätzt werden darf. Aber hierfür sind eine Vielzahl weiterer Prozessfragen zu klären.</p>

<p>Die ersten beiden Punkte bieten Raum genug. Zum Beispiel, wenn wir Versionssprünge für bestimmte Sprachen oder Produktvarianten unterstellen. Wenn also nicht in allen Sprachen oder Produktvarianten die gleichen Änderungen angezeigt werden sollen (Äa = Änderungsanzeige):</p>

<table>
<thead>
<tr>
  <th>Version    </th>
  <th>häufige Sprachen   </th>
  <th>seltene Sprachen</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
  <td>2.0</td>
  <td>PDF mit Äa zu 1.0</td>
  <td>PDF mit Äa zu 1.0</td>
</tr>
<tr>
  <td>2.1</td>
  <td>PDF mit Äa zu 2.0</td>
  <td>—</td>
</tr>
<tr>
  <td>2.2</td>
  <td>PDF mit Äa zu 2.1</td>
  <td>—</td>
</tr>
<tr>
  <td>3.0</td>
  <td>PDF mit Äa zu 2.2</td>
  <td>PDF mit Äa zu 2.0</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p>Wenn Sie dies noch kombinieren mit gesonderter Änderungsanzeige für verschiedene Korrekturleser&#8230; dann ist es <strong>kein Wunder, dass dies heute nicht</strong> oder nur selten <strong>stattfindet</strong>. Und wenn, dann mit recht hohem Zeitaufwand.</p>

<h3>Aber es geht! Mit FrameMaker!</h3>

<p>In einem aktuellen Projekt habe ich folgendes umgesetzt:</p>

<ul>
<li>zwei beliebige XML-Fassungen eines Handbuchs werden mit Hilfe eines <strong>XML-Tools</strong> verglichen</li>
<li>das XML-Ergebnis mit Änderungsmarkierungen wird für FrameMaker aufbereitet</li>
<li>es entsteht ein FrameMaker-Buch mit FrameMaker-Änderungsmarkierungen, die auf Wunsch noch nachbearbeitet werden können</li>
</ul>

<h4>Im Detail:</h4>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/XMLTreeCompare_064.png" alt="" title="XML Tree Compare" width="64" height="64" class="alignright size-full wp-image-2347" /></p>

<p>Es gibt viele Werkzeuge, mit denen Textdateien oder sogar XML-Dateien vergleichen werden können. Aber erst 2009 fand auch eines, dass Änderungsmarkierungen auch in einem XML-Dokument speichern kann. Dies erfolgt mit Hilfe von <em>Processing Instructions</em>, so dass die XML-Datei nicht durch neue Elemente oder Attribute von vornherein ungültig wird. Dem Werkzeug fehlten noch einige Funktionen, die wir für den Vergleich von Dokumenten benötigen, zum Beispiel den Vergleich auf Textebene. Mittlerweile gibt es eine Version 2.0 von <strong>XML Tree Compare</strong> zum Testen auf <a href="http://www.xmldifftool.com/" target="_blank" class="liexternal">http://www.xmldifftool.com/</a>.</p>

<p>Eine Aufbereitung des Outputs von XTC ist nötig, da FrameMaker Änderungsmarkierungen auf ganz bestimmte Art und Weise erwartet. Zudem bietet die Aufbereitung auch die Möglichkeit, bestimmte technisch motivierte Änderungen zu ignorieren. Da es sich um eine XML-Datei handelt, erfolgt diese Anpassung per XSLT.</p>

<p>Integriert wird das Ganze mit einem Skript, so dass der Vorgang für den Anwender problemlos ist. FrameMakers Einschränkungen im Zusammenhang mit der Änderungsverfolgung werden dabei weitgehend behoben.</p>

<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/Aenderungsfassung-erstellen.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[2339]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/Aenderungsfassung-erstellen-449x245.gif" alt="" title="Dialog: Änderungsfassung erstellen" width="449" height="245" class="alignnone size-medium wp-image-2366" /></a></p>

<p>Und das Dokument mit Änderungsanzeige kann anschließend mit der Symbolleiste <em>Textänderungen nachverfolgen</em> nach Änderungen durchsucht werden. Wenn gewünscht können auf diese Weise banale Änderungen noch akzeptiert werden. Abgebildet sind hier das alte, das neue und das Dokument mit Änderungsanzeige.<br />
<em>(Für große Darstellung bitte anklicken und mit Pfeiltasten zwischen den Bildern wechseln)</em></p>

<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/XML-Tree-Compare-Version-1.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[2339]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/XML-Tree-Compare-Version-1.gif" alt="" title="XML Tree Compare - Version 1" width="160" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2364" /></a>
<a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/XML-Tree-Compare-Version-2.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[2339]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/XML-Tree-Compare-Version-2.gif" alt="" title="XML Tree Compare - Version 2" width="160" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2363" /></a>
<a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/XML-Tree-Compare-Diff-Version.gif" class="liimagelink" rel="lightbox[2339]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/05/XML-Tree-Compare-Diff-Version.gif" alt="" title="XML Tree Compare - Diff-Version" width="160" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2362" /></a></p>

<p>Wenden Sie sich an mich, wenn Sie dies auch für Ihre FrameMaker-Publikationen einsetzen wollen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XML Prague 2010: XML-Editoren</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/04/xml-prague-2010-xml-editoren/</link>
		<comments>http://cap-studio.de/wp/index.php/2010/04/xml-prague-2010-xml-editoren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[XML/XSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückblick zu XML Prague 2010 Stéphane Sire von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne brachte es im Vortrag »Authoring XML all the Time, Everywhere and by Everyone« ganz gut auf einen Nenner: Es gibt mehrere Ansätze, wie XML-Editoren aufgebaut sind, an welche Zielgruppe sie sich wenden: Markup-zentriert (wie z.B. OxygenXML und alle anderen Entwickler-Editoren) Daten-zentriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rückblick zu <a href="http://www.xmlprague.cz" target="_blank" class="liexternal">XML Prague 2010</a></strong></p>

<p><a href="http://people.epfl.ch/stephane.sire" target="_blank" class="liexternal">Stéphane Sire</a> von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne brachte es im Vortrag »Authoring XML all the Time, Everywhere and by Everyone« ganz gut auf einen Nenner: Es gibt mehrere Ansätze, wie XML-Editoren aufgebaut sind, an welche Zielgruppe sie sich wenden:</p>

<ul>
<li>Markup-zentriert (wie z.B. <a href="http://www.oxygenxml.com/" target="_blank" class="liexternal">OxygenXML</a> und alle anderen Entwickler-Editoren)</li>
<li>Daten-zentriert (wie z.B. <a href="http://www.agencexml.com/xsltforms" target="_blank" class="liexternal">XSLTForms</a>, <a href="http://www.orbeon.com/" target="_blank" class="liexternal">Orbeon Forms</a>)</li>
<li>Dokument-zentriert (wie z.B. <a href="http://xopus.com/" target="_blank" class="liexternal">Xopus</a>)</li>
</ul>

<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/editing-styles.png" class="liimagelink" rel="lightbox[2176]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/03/editing-styles-450x307.png" alt="" title="XML Editing Styles (Stéphane Sire)" width="450" height="307" class="alignnone size-medium wp-image-2178" /></a></p>

<p>Recht oft höre im Zusammenhang mit XML-Editoren den Wunsch nach <em>Einfachheit</em>, oft ausgedrückt durch die Beschreibung »So einfach wie Word« — wer sich schon einmal mit der Datenübernahme aus MS Word beschäftigt hat, für den ist der Widerspruch offensichtlich. In der Regel gemeint ist mit dieser Forderung, dass man dem Anwender keine XML-Tags zumuten möchte, aber dennoch korrektes XML erwartet.<span id="more-2176"></span></p>

<h3>Lightweight Markup Language</h3>

<p>Die einfachste Form eines XML-Editors ohne Tags verwende ich in diesem Blog: Ich schreibe wie in einer reinen Text-E-Mail und verwende einige Konventionen. Leerzeilen bedeuten Absatztrennung, <code>*</code> plus Leerzeichen ist Listenanfang, ein oder mehrere <code>#</code> markieren Überschriften. Das ganze nennt sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markdown" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Markdown</a> und ist eine <em>einfache Auszeichnungssprache</em> (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lightweight_markup_language" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lightweight Markup Language</a>), wie sie zum Beispiel auch in Wikis verwendet werden. Hierbei wird reiner Text durch einen festgelegten Regelsatz in gültiges XHTML umgesetzt, die Freiheitsgrade sind durch die Regeln bestimmt. Aber natürlich setzt dies eine Verarbeitung der Dateien voraus, irgendeine aktive Komponente, die die Umsetzung vornimmt und visualisiert — und schon wird es manchem wieder zu kompliziert.</p>

<h3>Web CMS</h3>

<p>Eine andere Form <em>einfacher</em> XML-Editoren findet sich in Web-Content-Management-Systemen. Hier werden den Schreibenden oft Formulare angeboten, die eben nur die erlaubten Felder enthalten. Das ist dann Daten-zentriertes Bearbeiten, auch wenn es sich bei den Daten um Absätze eines Beitrags für die Webseite handelt. Natürlich steht auch hier eine aktive Komponente im Mittelpunkt, primär der Web-Server.</p>

<h3>XTiger XML &amp; AXEL</h3>

<p>Ohne aktive Komponente geht es auch nicht bei der von Stéphane Sire vorgestellten pragmatischen Lösung namens <strong>XTiger XML &amp; AXEL</strong>; hier in erster Linie JavaScript im Browser. Diese versucht <em>nicht</em> Entwickler-nah zu sein, sondern das Erfassen von Daten und Texten per Browser für möglichst viele Zielgruppen möglichst einfach zu ermöglichen. Die Lösung ist weniger mächtig als <em>Xopus</em> und nicht an die XForms-Technologie gebunden wie <em>XSLTForms</em>, sondern kennt bewusst einige Einschränkungen, die dem XML-Puristen nicht gefallen. Deswegen nenne ich es auch eine <em>pragmatische</em> Lösung.</p>

<p><a href="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/AXEL-In-Browser-Editing.png" class="liimagelink" rel="lightbox[2176]"><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/AXEL-In-Browser-Editing-250x90.png" alt="" title="XTiger/AXEL In-Browser Editing" width="250" height="90" class="alignright size-thumbnail wp-image-2295" /></a></p>

<p>Der Anwender sieht in seinem Browser eine Vorschau seines Dokuments und kann jederzeit jeden dafür vorgesehenen Textabschnitt anklicken und bearbeiten. Aber probieren Sie das doch einfach selbst einmal aus (ich empfehle für den Einstieg die Demos »Carte« und »Article«):</p>

<ul>
<li><a href="http://media.epfl.ch/Templates/Prague/runtime/demos/index.html" target="_blank" class="liexternal">XTiger XML editing with AXEL demos</a></li>
<li><a href="http://media.epfl.ch/Templates/Prague/axel.xhtml" target="_blank" class="liexternal">Präsentation zum Vortrag</a></li>
</ul>

<p>Ich persönlich finde den Ansatz recht gelungen und durch die Template-Orientierung ist auch die Anpassung an unterschiedliche Anwendungsfälle möglich. Natürlich nicht so einfach wie der Wechsel einer DTD oder eines Schema in einem reinrassigen XML-Editor, aber den wollen ja viele nicht…</p>

<p>PS1: Bei Markup-zentrierten Editoren gibt es eine große Auswahl auch kostenloser Produkte.</p>

<p><img src="http://cap-studio.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/logo-aspect.png" alt="" title="le-tex aspect (Logo)" width="110" height="54" class="alignright size-full wp-image-2297" /></p>

<p>PS2: Ach ja, wer von MS Word nicht lassen will oder kann, für den habe ich die Lösung »Aspect« von Le-Tex in Leipzig entdeckt, die eine standardisierte Verarbeitung von Word-Dokumenten anbietet, nach PDF, ePub oder auch XML. Natürlich auch Server-basiert…</p>

<ul>
<li><a href="https://aspect.le-tex.de/" target="_blank" class="liexternal">le-tex aspect. simplified publishing.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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