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	<title>Kommentare für CAP Studio Dokumentations-Technologie</title>
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	<description>Effizienz steigern - FrameMaker automatisieren</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 19:54:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Miramo kostenlos, warum? von Michael Müller-Hillebrand</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2011/11/miramo-kostenlos-warum/comment-page-1/#comment-1209</link>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 19:54:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Nachtrag: Wenn Miramo eingesetzt wird, um die so entstandenen FrameMaker-Dokumente nachträglich zu bearbeiten – zum Beispiel, um manuelle Layout-Änderungen vorzunehmen – , dann gibt es ebenfalls Alternativen. Mit dem &lt;em&gt;kostenlosen&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://www.leximation.com/tools/mifml/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;MIFML-Converter&lt;/a&gt; von Scott Prentice lässt sich folgende Prozesskette realisieren:&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Ausgangs-XML per XSLT in ein MIF-XML transformieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit dem MIF-Converter werden daraus echte MIF-Dateien, die sich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mit FrameMaker öffnen lassen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;Nur so als Idee…&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Wenn Miramo eingesetzt wird, um die so entstandenen FrameMaker-Dokumente nachträglich zu bearbeiten – zum Beispiel, um manuelle Layout-Änderungen vorzunehmen – , dann gibt es ebenfalls Alternativen. Mit dem <em>kostenlosen</em> <a href="http://www.leximation.com/tools/mifml/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">MIFML-Converter</a> von Scott Prentice lässt sich folgende Prozesskette realisieren:</p>

<ol>
<li>Ausgangs-XML per XSLT in ein MIF-XML transformieren.</li>
<li>Mit dem MIF-Converter werden daraus echte MIF-Dateien, die sich</li>
<li>mit FrameMaker öffnen lassen.</li>
</ol>

<p>Nur so als Idee…</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 2000–2011: 12 Jahre FrameMaker-Spezialist von Franz-Josef Knelangen</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2011/12/12-jahre-framemaker-spezialist/comment-page-1/#comment-1204</link>
		<dc:creator>Franz-Josef Knelangen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:05:04 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Da kann man nur herzlich Glück und Erfolg wünschen - das nenn&#039; ich mir einmal einen vorab umgesetzten Silvestervorsatz!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die COSIMA werde ich jedenfalls im Auge behalten...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schöne Festtage und einen guten Start in Bamberg, allwo einer meiner literarischen Hausgötter am Domplatz 1 zuhause war --- und vielen Dank für die Myriaden hilfreicher Postings in allen denkbaren FrameMaker-Diskussionszusammenhängen :-)&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man nur herzlich Glück und Erfolg wünschen &#8211; das nenn&#8217; ich mir einmal einen vorab umgesetzten Silvestervorsatz!</p>

<p>Die COSIMA werde ich jedenfalls im Auge behalten&#8230;</p>

<p>Schöne Festtage und einen guten Start in Bamberg, allwo einer meiner literarischen Hausgötter am Domplatz 1 zuhause war &#8212; und vielen Dank für die Myriaden hilfreicher Postings in allen denkbaren FrameMaker-Diskussionszusammenhängen <img src='http://cap-studio.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu XPath in FrameMaker praktisch nutzen von Michael Müller-Hillebrand</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/projekte/xpath-in-framemaker-praktisch-nutzen/comment-page-1/#comment-1203</link>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:31:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cap-studio.de/wp/?page_id=3442#comment-1203</guid>
		<description>&lt;p&gt;Heute kamen die Vortragbewertungen und ich möchte mich bei allen Besuchern für die Freundliche Bewertung bedanken:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Referent/in Gesamteindruck: 1,22&lt;br /&gt;
Inhalt (Durchschnitt): 1,76&lt;br /&gt;
Qualität (Durchschnitt): 1,23&lt;br /&gt;
Neutralität (Durchschnitt): 2,51&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesamtbewertung (Durchschnitt): 1,42&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Thema Neutralität will ich gerne zugeben, dass ich das Plug-in &lt;em&gt;FrameSLT&lt;/em&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.weststreetconsulting.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.weststreetconsulting.com/&lt;/a&gt; heftig gelobt habe. Aus gutem Grund, meine ich.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kamen die Vortragbewertungen und ich möchte mich bei allen Besuchern für die Freundliche Bewertung bedanken:</p>

<p>Referent/in Gesamteindruck: 1,22<br />
Inhalt (Durchschnitt): 1,76<br />
Qualität (Durchschnitt): 1,23<br />
Neutralität (Durchschnitt): 2,51<br />
<strong>Gesamtbewertung (Durchschnitt): 1,42</strong></p>

<p>Zum Thema Neutralität will ich gerne zugeben, dass ich das Plug-in <em>FrameSLT</em> von <a href="http://www.weststreetconsulting.com/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.weststreetconsulting.com/</a> heftig gelobt habe. Aus gutem Grund, meine ich.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu XSL Preprocessing mit Xalan-C von Michael Müller-Hillebrand</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/info/framemaker/xsl-preprocessing-mit-xalan-c/comment-page-1/#comment-1202</link>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:48:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cap-studio.de/wp/?page_id=1059#comment-1202</guid>
		<description>&lt;p&gt;Eine konkrete Anwendung des XSL-Preprocessing zur Erzeugung eines Buchs mit Dokumenten aus einer einzigen XML-Datei beschreibe ich in &lt;a href=&quot;http://cap-studio.de/wp/?p=155&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Große XML-Dateien in FrameMaker-Bücher verwandeln&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine konkrete Anwendung des XSL-Preprocessing zur Erzeugung eines Buchs mit Dokumenten aus einer einzigen XML-Datei beschreibe ich in <a href="http://cap-studio.de/wp/?p=155" rel="nofollow" class="liinternal">Große XML-Dateien in FrameMaker-Bücher verwandeln</a>.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist ein »Global Font«? von Michael Müller-Hillebrand</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2008/01/was-ist-ein-global-font/comment-page-1/#comment-1200</link>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:11:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cap-studio.de/wp/index.php/2008/01/was-ist-ein-global-font/#comment-1200</guid>
		<description>&lt;p&gt;Vielen Dank für Ihren Kommentar, Herr Steitiya, und für die Informationen zu den implementierten OTF-Features. In der technischen Dokumentation, meiner Zielgruppe, sind allerdings weder InDesign noch Quark XPress Standardwerkzeuge. Mir scheint, es ist aktuell immer noch leichter (und wirtschaftlicher) für chinesische und japanische Dokumente separat verabredete Fonts einzusetzen, als die Prozesskette auf die nur spärliche unterstützten locl-Features auszurichten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wirtschaftlich interessant würde es aus meiner Sicht, wenn XSL-FO-Prozessoren (AH Formatter, RenderX XEP) diese Opentype-Features unterstützten. Dann könnte ein &lt;em&gt;Global Font&lt;/em&gt; die Basis sein, um aus einem formatfreien XML-Dokument mit einem Sprachattribut ein typografisch korrektes und kulturell respektvolles PDF zu erzeugen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar, Herr Steitiya, und für die Informationen zu den implementierten OTF-Features. In der technischen Dokumentation, meiner Zielgruppe, sind allerdings weder InDesign noch Quark XPress Standardwerkzeuge. Mir scheint, es ist aktuell immer noch leichter (und wirtschaftlicher) für chinesische und japanische Dokumente separat verabredete Fonts einzusetzen, als die Prozesskette auf die nur spärliche unterstützten locl-Features auszurichten.</p>

<p>Wirtschaftlich interessant würde es aus meiner Sicht, wenn XSL-FO-Prozessoren (AH Formatter, RenderX XEP) diese Opentype-Features unterstützten. Dann könnte ein <em>Global Font</em> die Basis sein, um aus einem formatfreien XML-Dokument mit einem Sprachattribut ein typografisch korrektes und kulturell respektvolles PDF zu erzeugen.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist ein »Global Font«? von Frank Steitiya</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2008/01/was-ist-ein-global-font/comment-page-1/#comment-1199</link>
		<dc:creator>Frank Steitiya</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:38:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Auch wenn der Artikel nun schon eine ganze Weile zurück liegt, möchten wir, als Hersteller der Global Fonts, zu diesem gern Stellung nehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits vor drei Jahren waren die von uns entwickelten Global Fonts auf dem Stand, problemlos sprachspezifische Eigenheiten abdecken zu können. Unsere Global Fonts verfügen über zahlreiche alternative Glyphen, wie z.B. Unicode Stylistic Alternates für die CJK-Skripte (China, Japan und Korea). Inzwischen haben wir über 8500 zusätzliche japanische Stylistic Alternates und ebenfalls 800 für Taiwan und Hongkong für alle vier Schnitte der Nimbus Sans Global Light, Regular, Medium und Bold entwickelt (kursive Schnitte sind in diesen drei CJK-Ländern übrigens unüblich bzw. nicht im Einsatz). Mittels OTF-Features können Zeichenvarianten problemlos in den Text integriert  werden und auf diese Weise länderspezifische Anforderungen erfüllen.&lt;br /&gt;
Somit ist es, entgegen Ihrer Aussage, Herr Müller-Hillebrand, natürlich möglich, mit einem einzigen Font chinesische, japanische und koreanische Dokumente zu publizieren und gleichzeitig die jeweiligen Eigenheiten der Schriftzeichen zu bewahren. Die richtige Anwendung ist dabei nur eine Frage des Satzprogrammes:  In Programmen wie InDesign und Quark werden die Fonts als Language Feature korrekt ausgewertet. MS-Office/Word ist zwar Vorreiter bei der multilingualen Skriptunterstützung, aber leider werden die „OTF locl-Features“ eben dort noch nicht unterstützt – was dennoch nicht gegen das Funktionieren und die Sinnhaftigkeit eines Global Fonts spricht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Frank Steitiya&lt;br /&gt;
Vertrieb &amp; Marketing Globalfonts&lt;br /&gt;
URW++&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Artikel nun schon eine ganze Weile zurück liegt, möchten wir, als Hersteller der Global Fonts, zu diesem gern Stellung nehmen.</p>

<p>Bereits vor drei Jahren waren die von uns entwickelten Global Fonts auf dem Stand, problemlos sprachspezifische Eigenheiten abdecken zu können. Unsere Global Fonts verfügen über zahlreiche alternative Glyphen, wie z.B. Unicode Stylistic Alternates für die CJK-Skripte (China, Japan und Korea). Inzwischen haben wir über 8500 zusätzliche japanische Stylistic Alternates und ebenfalls 800 für Taiwan und Hongkong für alle vier Schnitte der Nimbus Sans Global Light, Regular, Medium und Bold entwickelt (kursive Schnitte sind in diesen drei CJK-Ländern übrigens unüblich bzw. nicht im Einsatz). Mittels OTF-Features können Zeichenvarianten problemlos in den Text integriert  werden und auf diese Weise länderspezifische Anforderungen erfüllen.<br />
Somit ist es, entgegen Ihrer Aussage, Herr Müller-Hillebrand, natürlich möglich, mit einem einzigen Font chinesische, japanische und koreanische Dokumente zu publizieren und gleichzeitig die jeweiligen Eigenheiten der Schriftzeichen zu bewahren. Die richtige Anwendung ist dabei nur eine Frage des Satzprogrammes:  In Programmen wie InDesign und Quark werden die Fonts als Language Feature korrekt ausgewertet. MS-Office/Word ist zwar Vorreiter bei der multilingualen Skriptunterstützung, aber leider werden die „OTF locl-Features“ eben dort noch nicht unterstützt – was dennoch nicht gegen das Funktionieren und die Sinnhaftigkeit eines Global Fonts spricht.</p>

<p>Frank Steitiya<br />
Vertrieb &amp; Marketing Globalfonts<br />
URW++</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Änderungen in XML-Dokumenten anzeigen und publizieren von Textänderungen anzeigen &#8211; Mit XML zum Ziel</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/projekte/aenderungen-in-xml-dokumenten-anzeigen-und-publizieren/comment-page-1/#comment-1198</link>
		<dc:creator>Textänderungen anzeigen &#8211; Mit XML zum Ziel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:42:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;[...] habe das Tool XTC = XML Tree Compare von Martin Achtziger http://www.xmldifftool.com/ schon auf der tekom-Tagung vorgestellt und in meinem Blog erw&#228;hnt. Im praktischen Einsatz in Projekten geht es mittlerweile nicht um [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] habe das Tool XTC = XML Tree Compare von Martin Achtziger <a href="http://www.xmldifftool.com/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.xmldifftool.com/</a> schon auf der tekom-Tagung vorgestellt und in meinem Blog erw&#228;hnt. Im praktischen Einsatz in Projekten geht es mittlerweile nicht um [...]</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die falsche Frage von Michael Müller-Hillebrand</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2011/10/die-falsche-frage/comment-page-1/#comment-1197</link>
		<dc:creator>Michael Müller-Hillebrand</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:36:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cap-studio.de/wp/?p=3416#comment-1197</guid>
		<description>&lt;p&gt;Okay, die Antwort lautet nicht einfach &lt;strong&gt;XML&lt;/strong&gt; sondern &lt;strong&gt;ein XML-basierter Workflow&lt;/strong&gt;. Damit lässt sich ein Etiketten-Schwindel à la .docx vermeiden.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, die Antwort lautet nicht einfach <strong>XML</strong> sondern <strong>ein XML-basierter Workflow</strong>. Damit lässt sich ein Etiketten-Schwindel à la .docx vermeiden.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die falsche Frage von Dieter Gust</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2011/10/die-falsche-frage/comment-page-1/#comment-1196</link>
		<dc:creator>Dieter Gust</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:28:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;… wie so oft ein Klasse Thema aufgegriffen, aber …&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Lösung &quot;XML&quot; ist so einfach wie unzureichend.
Ist die Speicherung im nativen FrameMaker-Format wirklich schlechter als das docx-XML-ISO-Standard-Format? Dann müsste Adobe FrameMaker sein natives Format schleunigst XML-basiert umsetzen. In der Tat meine persönliche Meinung - und eine echte vorausschauende Meisterleistung von Microsoft.
Ansonsten ist XML auch nur dann eine &quot;echte&quot; Option für mehr, wenn man &quot;dieses&quot; vorher schon hineingesteckt hat: die richtige Mischung aus flexibler und semantisch begründeter Strukturierung mit Blick auf die (maschinelle) Zukunft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Grundsätzlich gilt mein Wahlspuch seit 10 Jahren noch immer: XML ist für Maschinen und PDF/HTML sind für Menschen (auch auf den iPads und Galaxy Tabs)&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… wie so oft ein Klasse Thema aufgegriffen, aber …</p>

<p>Die Lösung &#8220;XML&#8221; ist so einfach wie unzureichend.
Ist die Speicherung im nativen FrameMaker-Format wirklich schlechter als das docx-XML-ISO-Standard-Format? Dann müsste Adobe FrameMaker sein natives Format schleunigst XML-basiert umsetzen. In der Tat meine persönliche Meinung &#8211; und eine echte vorausschauende Meisterleistung von Microsoft.
Ansonsten ist XML auch nur dann eine &#8220;echte&#8221; Option für mehr, wenn man &#8220;dieses&#8221; vorher schon hineingesteckt hat: die richtige Mischung aus flexibler und semantisch begründeter Strukturierung mit Blick auf die (maschinelle) Zukunft.</p>

<p>Grundsätzlich gilt mein Wahlspuch seit 10 Jahren noch immer: XML ist für Maschinen und PDF/HTML sind für Menschen (auch auf den iPads und Galaxy Tabs)</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Konsequent publizieren von Stefan Eike</title>
		<link>http://cap-studio.de/wp/index.php/2011/10/konsequent-publizieren/comment-page-1/#comment-1194</link>
		<dc:creator>Stefan Eike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:27 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich glaube nicht, dass jemand an DTP-Programmen, bzw. Layoutarbeit, hängt. Eine vollautomatische Publikation ist leider (und wird auch immer) von entsprechend geeigneten Daten abhängen. Ist das Seitenformat &lt; DINA4, sind die Bilder unterschiedlich groß, spielt die Seitenzahl eine Rolle, müssen Texte mit Tabellen gelayoutet werden (da sie nicht floaten), ist der optische Anspruch hoch, (...), ist DTP leider immer noch eine notwendige Krücke.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass jemand an DTP-Programmen, bzw. Layoutarbeit, hängt. Eine vollautomatische Publikation ist leider (und wird auch immer) von entsprechend geeigneten Daten abhängen. Ist das Seitenformat &lt; DINA4, sind die Bilder unterschiedlich groß, spielt die Seitenzahl eine Rolle, müssen Texte mit Tabellen gelayoutet werden (da sie nicht floaten), ist der optische Anspruch hoch, (&#8230;), ist DTP leider immer noch eine notwendige Krücke.</p>]]></content:encoded>
	</item>
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